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Virtuelle Kulturvermittlung: Probleme und Potenziale

In allen Gebieten der Wissenschaft nimmt die Wichtigkeit von virtuellen Räumen als Lernort rapide zu. Der „ Multimedia Access of World Cultural Heritage“ wurde in den vergangen Jahren zum Gegenstand intensiver Diskussionen auf wissenschaftlicher und auch politischer Ebene. Gerade für den kulturellen Bereich bieten Hypermedien aufgrund struktureller Ähnlichkeiten mit traditionellen kulturellen Vermittlungsmedien (z.B. Museum) bei der medialen Vermittlung großes Potenzial.

Im Sommersemester 2010 untersuchte ein Praxiskurs des Studiengangs Historisch orientierte Kulturwissenschaften anhand diverser Beispiele (LeMO, Heinz Nixdorf Museumsforum, Freilichtmuseum Roscheider Hof, Server Frühe Neuzeit, 100 Jahre Frauenstudium Bonn...) Probleme und Potenziale virtueller Geschichts- und Kulturvermittlung.

Hierbei wurden verschiedene Konzepte, unterschiedliche Wege der technischen Umsetzung und die notwendigen Eigenschaften einer virtuellen historischen Sammlung analysiert. 

In einem zweiten Schritt versuchten die Studenten, ein eigenes virtuelles Museum zu realisieren: in vier verschiedenen Arbeitsgruppen erstellten die Studierenden eine virtuelle Ausstellung für das Weinmuseum im Historischen Museum der Pfalz, Speyer. Das fertige Ergebnis finden Sie hier. Die Konzeptdebatte der Studenten sowie weitere Ergebnisse des Kurses finden Sie hier.

 

Projektverantwortliche: Catherina Schreiber

 

 

 

 

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